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LONG-Trade oder False-Break-Out-Trade im Öl

Auch bei den Rohstoffen haben wir für die kommende Woche eine interessante Chance im Öl ausgemacht. Jeder spürt es ja aktuell wieder beim Tanken an der Tankstelle. Öl befindet sich ebenfalls wieder über dem 52-Wochenhoch, zeigt also tendenzielle Stärke (sicherlich auch bedingt durch den langen Winter).

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Öl zeigt Stärke - LONG-Trades gesucht

Hier wollen wir nun zwei Tradevarianten aufzeigen. Zum einen ist der Ölchart über die Aufwärtstrendlinie ausgebrochen, ist also eher gewillt seinen Anstieg zu beschleunigen. Deshalb suchen wir eher den LONG-Einstieg in diesen Trade. Als Stopp-Loss dient uns dann der Bruch der unteren Aufwärtstrendlinie, da bei Bruch dieser Linie das ganze Chartbild eher auf einen False-Break-Out (Fehlausbruch) hindeutet. In diesem Falle würden wir den Trade sogar drehen und SHORT in Öl gehen. Zu den heftigen Reaktionen bei einem Fehlausbruch hatten wir ja bereits in einem anderen Artikel aufmerksam gemacht (siehe False-Break-Out und die heftige Gegenreaktion).

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False Break out und die heftige Gegenreaktion

Heute konnte man an unserem seit letzter Woche hier gepostetem Forex-Devisenpaar EURGBP sehr schön die Reaktionen bei einem “False Breakout” beobachten – doch wie handelt man solch einen Trade?

Wie geplant zog der Kurs heute morgen erst einmal deutlich an und nach unserer TOP-DOWN-Analyse konnte man oberhalb der 161,8er Fibonacci-Linie einen LONG-Trade eingehen. Ziel war ja die nächste Fibonnaci-Zone bei 261,8 % – also einen Kurs um 0.89. Nachdem der Kurs bis 88,40 anzog, galt es den Trade richtig abzusichern. Im Chart erkennen Sie, dass wir den Stopp-Loss-Kurs unterhalb der letzten Konsolidierung gezogen haben (blaue Linie). Somit lag das Gesamtrisiko nur noch bei einem Verlust von 20 PIPs. Dieser wurde dann auch kurze Zeit später ausgelöst – wenn man den weiteren Verlauf ansieht, sieht man wieder sehr schön, dass genau dieses Stopp-Management extrem wichtig ist.

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False-Breakout im EURGBP Forextrade

False Breakouts erzeugen meist heftige Gegenreaktionen, da viele Trader das Signal eingegangen sind und es bei Umkehr des Signales zu massiven Gegenbewegungen kommt. Oft initiieren “starke Hände” diese Ausbruch um “schwache Hände” in den Markt zu locken. Danach bringen die “starken Hände” den Kurs durch schnelle Gewinnmitnahmen und Positionierungen in die Gegenrichtung zum Kippem. Der Rest ist dann einfach erklärt – alle wollen aus dem Trade und die Käufer fehlen – der Kurs stürzt ab. Dies war heute wieder sehr schön zu sehen.

Wir wollen hier auf unserer Seite unseren Lesern auch solche Verlusttrades aufzeigen. Der Trade ansich war kein Fehler, sonder lediglich ein Verlusttrade innerhalb unseres Risikomanagements. Wichtig ist in diesem Zusammenhang immer die Absicherung Ihrer Positionen.